Haushalt & Ordnung
Wir helfen bei Aufgaben, die im Alltag regelmäßig anfallen und schnell zur Belastung werden: Ordnung halten, Wäsche, leichte Haushaltstätigkeiten und kleine Routinen, die Zuhause wieder übersichtlicher machen.
Leistung
Wir unterstützen im Haushalt, bei Einkäufen, Begleitungen, Spaziergängen und bei der Struktur im Alltag. Ziel ist, Angehörige zu entlasten und ein möglichst selbstbestimmtes Leben zuhause zu stärken.
Wobei wir helfen
Unsere Unterstützung ist praktisch, verlässlich und alltagsnah. Wir übernehmen keine medizinische Pflege, sondern helfen bei Aufgaben, die im Alltag Kraft kosten.
Wir helfen bei Aufgaben, die im Alltag regelmäßig anfallen und schnell zur Belastung werden: Ordnung halten, Wäsche, leichte Haushaltstätigkeiten und kleine Routinen, die Zuhause wieder übersichtlicher machen.
Viele Menschen brauchen nicht medizinische Pflege, sondern eine verlässliche Person an ihrer Seite: für Einkäufe, Termine, Spaziergänge, Gespräche oder kleine Erledigungen im Alltag.
Wenn Angehörige vieles gleichzeitig organisieren, kann regelmäßige Alltagshilfe spürbar entlasten. Feste Abläufe geben Sicherheit und schaffen Freiraum für Familie, Beruf und Erholung.
Wichtig: Fuchs im Alltag ist kein klassischer Pflegedienst. Wir übernehmen keine Behandlungspflege, keine Medikamentengabe und keine medizinischen Tätigkeiten.
Kostenübernahme
Pflegebedürftige in häuslicher Pflege haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag von bis zu 131 Euro monatlich. Dieser kann für qualitätsgesicherte Leistungen zur Entlastung im Alltag eingesetzt werden.
Der Entlastungsbetrag steht auch Menschen mit Pflegegrad 1 zu. Er ist zweckgebunden und kann für qualitätsgesicherte Leistungen genutzt werden, die Pflegebedürftige und Angehörige im Alltag entlasten.
Anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag können praktische Hilfen im Haushalt, organisatorische Unterstützung, Alltagsbegleitung und Entlastung pflegender Angehöriger umfassen.
Welche Hilfe sinnvoll ist, hängt von der Situation zuhause ab: Mobilität, Belastung der Angehörigen, vorhandene Routinen, Pflegegrad und verfügbare Budgets spielen zusammen.